Einfahrt in den Rio Parana mit Montevideo im Hintergrund. Auf der anderen Flussseite liegt Buenos Aires, das jedoch 80 km weit weg ist

Das tiefblaue Meer vom Atlantik wird hier mit dem Schlamm des Rio Paranas vermischt und nimmt eine grüngelbe Farbe an. Das Estuar hat viele Untiefen und erfordert beim Navigieren die Unterstuetzung der Lotsen .
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Aufbau einer Gewitterfront mit später einsetzenden orkanartigen Böen, die uns Zwingen uns an der Reeling zu halten um nicht ins Meer gewindet zu werden. Nach mehrstündiger Wartezeit auf See fahren wir Richtung Hafen. Wir gingen Schlafen.
Um 4 Uhr vibrierten die Motoren erneut und wir glaubten schon wieder aus dem Hafen zu fahren.
Erst am Morgen realisierten wir, dass das Schiff gerade erst angelegt hatte und die Nacht im Hafenbecken stehen musste, da eine sichere Landung bei den starken Winden zu riskant war.
Drei Schlepper versuchten das Schiff zu halten . Trotzdem kam es zu einer Grundberührung die zur Folge hatte, dass unser Schiff nicht mehr mit dem eigenen Antrieb steuerbar war.
Heute erfolgt eine Inspektion aufgrund der unsere Weiterfahrt abhängt.

Am Morgen sehen wir ein weiteren Kahn der im Hafen Schutz gesucht hat. Das niedliche Ding gehört Holländern die auch auf Weltreise sind. In Anbetracht der Dimensionen sind wir mit unseren 3.5 to doch eher bescheiden unterwegs
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Nach der Atlantiküberquerung das erste Mal wieder Land in Sicht: Die Neustadt von Salvador in der Bahia Bay. Bereits am frühen Morgen ist es warm und die hohe Luftfeuchtigkeit ist spürbar
Fahrt mit der Standseilbahn (>100 jährig) hinauf zu der auf einer Terrasse gelegenen Altstadt: Billete: 2 Rappen 
Wunderschöne Altstadt Gassen mit Souvenirgeschäften und Galerien für Touristen... 

Ankunft im Morgengrauen bei nebelverhangenem Himmel: weltbekannte Silhouette mit Zuckerhut vorne links und Corcovado (kleine Spitze hinten rechts) Von der Christus Statue haben wir durch die Wolken nur wenig gesehen. Aber nach drei Wochen Sonnenschein dürfen wir nicht klagen.






















