Wir fliegen von Lima nach Puerto Maldonado in den peruanischen Regenwald im Südosten des Landes.
Kurzer Zwischenstop in den Anden in Cusco, leider sehen wir aber nichts vom nahe gelegenen Machu Pichu. Die vielen Flussläufe in diesem ebenen Waldgebiet sammeln sich alle im Amazonas
Puerto Maldonado, ein kleines aber rasch sich entwickelndes Städtchen mitten im Dschungel.
Viele Peruaner kommen aus den Bergregionen hierher, in der Hoffnung, dass das Leben im Dschungel viel einfacher ist und der Staat zudem gratis Land verteilt
Einstündige Fahrt an den Fluss über typische Erdstrassen
Will die Strasse überqueren: Faultier am Kriechen.
Die Tiere sind nicht eben flink, aber dafür sehr gute Kletterer.
Fahrt zur Lodge mit dem grossen motorisierten "Einbaum"
Mittagessen aus dem Pflanzenblatt, das auch als Verpackung diente
Floss eines Goldsuchers, der hier sein Glueck versucht.
Sanfte Strömung, braunes erdiges Wasser und faszienierende Baumkulisse
Hier absolut notwendig: Gummistiefel für die morastigen Waldpfade
Sicht vom Canopyturm (40m) auf das Blätterdach des Waldes
Brüllaffen machen ein riesen Geschrei in den Baumwipfeln
Unten wunderbare Schmetterlinge auf den wenigen Blumen
Vielfalt der Natur: prächtiger Vogel
Viele Teiche werden durch Hochwasser und Regen gespiesen.
Hier gibt es noch einzelne Riesenotter (2m lang), die sich aber heute nicht zeigen.
Dafür sind wir beim Fischen erfolgreicher: Piranha mit unglaublich scharfen Zähnen
Abendstimmung am Fluss
Tarantel: vom Guide mit Blattstiel aus dem Loch gelockt
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Ara Papagei: Die scheuen Vögel verraten sich in den Baumkronen durch ihr lautes Gekreische
Die Salzlecke der Papageien: Lehmschichten am Flussufer
Relaxen in der Lodge nach ausgiebiger Wanderung
Der Hotelzimmertrakt mit Schilfdach. Keine Aussenwände, dafür sieht man vom Bett (mit Moskitonetz) direkt in den Urwald

Wanderpalme: durch das Spriessen neuer Luft-Wurzeln kann sich der Baum verschieben
Riesen Kabok Baum (40 m) : wird als Mutter des Urwalds verehrt
Gewisse Urwaldriesen werden bis 2000 Jahre alt.
Deren Holz ist leider sehr begehrt von den Baumfällern
Termitenbau am Baumstamm
Haus eines Farmers: alles offen hinten rechts das Bett
Mobiliar ist sehr einfach gehalten
Für Kinder gibt es keine Schulpflicht, gelernt wird von der Natur.
Küchenzelt auf der Seite des Hauses
Gekocht wird mit Holz, Elektrisch und Kühlschrank sind Fremdworte
Angepflanzt wird Maniok, Yuka, Mango, Papaya , Curuma, Bananen, Ananas, Manadarinen, Limonen usw.
Im Vordergrund steht Eigenversorgung
Kurz vor der Heimreise erleben wir was Regenwald heisst.
Die Dächer der Lodge sind jedoch erstaunlich dicht
Der Bus der uns nach Maldonado zurückbringt ist auf dem durch den Regen aufgeweichten Weg in den seitlichen Graben gerutscht. Hier hilft nur Aussteigen und stossen



























